Ingenieurnachwuchs in Neuruppiner VENPOWER GmbH

Februar 2013 - Junge Fachkräfte sind ein wichtiger Wirtschafts- und Wachstumsfaktor für jedes Unternehmen. In der Neuruppiner Firma VENPOWER GmbH arbeiten zurzeit gleich zwei von ihnen. Der Maschinenbaustudent Raphael Bernegger (24) aus Eutin und der Ingenieur (M. Eng.) Rudolph Bärthel (25) aus Neuruppin.

Raphael Bernegger

Raphael Bernegger ist schon viel herumgekommen für seine jungen Jahre. Geboren wurde er in Freiburg im Breisgau.  Aufgewachsen ist er allerdings in Schlewsig Holstein. Mit seinen Eltern reiste er viel durch Deutschland, besuchte Bayern, Hessen und die Ostseeküste. „Nur die Region um Neuruppin war bisher ein schwarzer Fleck für mich“, berichtet der 24-Jährige. 2007 erlangte er die Hochschulreife und begann zwei Jahre später in Wolfenbüttel Maschinenbau zu studieren. Die Studienrichtung gefiel und er entwickelte schnell ein besonderes Interesse für Windkraft.
Der Kontakt zu VENPOWER kam durch einen Kommilitonen zustande, dessen Vater Investor in der Windkraftbranche war. „Ich hatte die Möglichkeit nach China, Indien oder Neuruppin zu gehen. VENPOWER, als ein so junges Unternehmen sprach mich an und die neuartige Generatorentechologie, die dort entwickelt wird, machte mich sofort neugierig. Deshalb habe ich mich für Neuruppin entschieden“, berichtet der junge Mann. Während seines Praxissemesters arbeitete Bernegger also im Neuruppiner Unternehmen und hat seine Entscheidung auch nicht bereut: „Es war total spannend und richtig gut!“ Er setzte sein Studium fort und arbeitete 2012 sogar für einige Monate bei einem Windkraftunternehmen in Indien. Doch die Zeit bei VENPOWER hatte einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen. Im November 2012 kehrte er nach Neuruppin zurück und schreibt derzeit seine Bachelorarbeit bei VENPOWER. „Ich kann mir später sehr gut vorstellen hier zu leben und zu arbeiten“, sagt Bernegger entschieden. „Allerdings will ich noch reisen und weitere Auslandserfahrungen sammeln, bevor ich mich niederlasse. Schließlich bin ich noch jung!“, setzt der Student mit einem Lachen dazu.

Rudolph Bärthel

Rudolph Bärthel arbeitet seit Anfang des Jahres bei VENPOWER. Der gebürtige Neuruppiner machte 2007 am Schinkelgymnasium sein Abitur und ging gleich darauf nach Wismar, um sein Maschinenbaustudium zu beginnen. Während seiner Master-Studienzeit absolvierte Bärthel immer wieder Praktika bei VENPOWER. „Für mich stand von Anfang an fest, dass ich wieder nach Neuruppin zurückkehren werden“, berichtet der Ingenieur. Umso glücklicher war der junge Mann, als er die Zusage auf seine Bewerbung aus dem Neuruppiner Windkraftunternehmen erhielt. „Lebensqualität ist für mich nicht in erster Linie mit dem Verdienst gleichzusetzen. Für mich ist die Nähe zu meiner Familie und meinen Freunden ein wichtiger Faktor“, erläutert der Neuruppiner.  „Außerdem ist das Ruppiner Land meine Heimat und da fühlt man sich schließlich immer am wohlsten!“ Und diese Zufriedenheit merkt man dem jungen Ingenieur auch an.



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