Neuruppiner Schüler auf Studieninformationsfahrt zur FH Brandenburg

Januar 2014 - 64 Schülerinnen und Schüler nutzten das Angebot der Fontanestadt Neuruppin und der INKOM, sich an der Fachhochschule Brandenburg zum Thema Studium zu informieren.

64 Schülerinnen und Schüler der Oberschule „Alexander Puschkin“, der Evangelischen Schule Neuruppin sowie des Oberstufenzentrums Ostprignitz-Ruppin waren am 23. Januar auf einem Schulausflug der anderen Art. Sie nutzten ein Angebot der Fontanestadt Neuruppin und der INKOM, sich an der Fachhochschule Brandenburg zum Thema Studium zu informieren.

Eigens für sie hatte die Fachhochschule ein Programm quer durch ihre Studienangebote geschneidert. Nach einer persönlichen Begrüßung durch die Präsidentin der FH Brandenburg, Frau Prof. Dr.-Ing Wieneke-Toutaoui, ging es an die praktische Arbeit in den Fachbereichen. So gab es im Fachbereich Wirtschaft ein Seminar „Europa und die Krise“ mit Prof. Dr. Krise und ein Gründungsplanspiel, um zu prüfen, wer das Zeug zum Unternehmer hat. Ziel war es hier, einen Blumenladen erfolgreich zu führen. Der Fachbereich Technik wartete mit dem Rasterelektronenmikroskop und dem Thema Mikrotechnologie auf. Im Fachbereich Informatik und Medien wurde mit Hilfe der Tricktechnik StopMotion ein Mini(Trick)film gedreht, Robot Building Laps als Projekte kleiner Gruppen zur Schaffung eigener, autonomer Roboter auf Lego-Basis vorgestellt und auch der Besuch des Biosignalverarbeitungslabores sorgte für manchen Aha-Effekt. Nach dem gemeinsamen Essen in der Hochschulmensa wurden viele individuelle Fragen durch Studierende und Hochschullehrer beantwortet.

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, auch die begleitenden Lehrer der Schulen, unter ihnen Frau Bachmann (Schulleiterin der Evangelischen Schule Neuruppin) und Frau Ketteritzsch (Schulleiterin der Puschkin-Oberschule), zeigten sich von den Angeboten und Möglichkeiten der FH Brandenburg sowie von der Art der Studieninformationsfahrt begeistert.

Gemeinsame Aktivitäten zur Studienorientierung sind ein Baustein der Zusammenarbeit mit der FH Brandenburg, die auf einem Treffen der Präsidentin der Fachhochschule, des Bürgermeisters der Fontanestadt Neuruppin und der INKOM im Herbst vergangenen Jahres abgestimmt wurde.