Entwicklungsstrategie

Neuruppin als Regionaler Wachstumskern

Die Landesregierung hat unter dem Motto »Stärken stärken« die Fontanestadt Neuruppin als einen der 15 Regionalen Wachstumskerne (RWK) im Land Brandenburg ausgewiesen. Der RWK Neuruppin ist der bedeutendste Wirtschaftsstandort im Nordwesten der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.

Blick über Neuruppin, Foto: Peter Geisler
Blick über Neuruppin und den Ruppiner See

Im Jahr 2006 erarbeitete der RWK Neuruppin eine konzeptionelle Grundlage (NeuruppinStrategie 2020) für die weitere strategische Standortentwicklung. Diese wurde im Jahr 2015 mit der NeuruppinStrategie 2030. fortgeschrieben. Das Konzept bewertet die Potenziale der ansässigen Branchen, zeigt Handlungsfelder auf und definiert strategische Ziele. Gleichzeitig macht die NeuruppinStrategie deutlich, dass Wachstumseffekte nur im regionalen Kontext erzielt werden können. Der RWK strahlt auf den ihn umgebenden Raum aus und ist mit dem Umland funktional fest verbunden. Aus diesem Grund wurde mit den umliegenden Gemeinden und Städten eine Kooperationsvereinbarung getroffen.

Die fünf Kommunen haben mit einem gemeinsamen regionalen Standortentwicklungskonzept (STEK) insbesondere die Bereiche der veränderten sozioökonomischen Rahmenbedingungen beleuchtet, deren Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung des RWK abgeschätzt, sich einen Überblick über die Entwicklung innerhalb der ausgewiesenen Cluster verschafft und ihre weiteren Kooperationspotenziale ausgelotet. Neben der Auswertung aktueller sozioökonomischer und wirtschaftsrelevanter Daten, stehen die Handlungsschwerpunkte im Fokus des Konzeptes.

 

 

Die für den RWK Neuruppin definierten Cluster: